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Aktuelles

Durch die aktuelle Coronaschutzverordnung sowie einer durch die Stadt Köln erlassene Allgemeinverfügung sind weitreichende Lockerungen geregelt, die an verschiedene Inzidenzstufen gebunden sind. Folgende Lockerungen betreffen die Präsenztreffen von Selbsthilfegruppen (nach §11 "Außerschulische Bildungsangebote" der aktuellen CoronaSchVo und §§ 3 bis 8; insbesondere geeignete Vorkehrungen zur Hygiene sowie zur Begrenzung des Zutritts zu den Räumen sowie zur Rückverfolgbarkeit sind sicher zu stellen):


Ab einer Inzidenz von über 100 greift die sogenannte Bundesnotbremse. Fällt die 7-Tage-Inzidenz an 5 Werktagen hintereinander unter folgende Werte, so greifen verschiedene Lockerungen:

Inzidenzstufe 3 (7-Tage-Inzidenz stabil zwischen 100 und 50,1):
Präsenztreffen sind möglich, es sind jedoch die Mindestabstände zwischen den festen Plätzen einzuhalten. Das Tragen einer entsprechenden Maske ist notwendig. Sofern die Treffen in geschlossenen Räumen stattfinden, müssen alle Teilnehmenden vorab ein negatives Testergebnis / einen Nachweis der Genesung / eine vollständige Impfung nachweisen.
 
Inzidenzstufe 2 (7-Tages-Inzidenz stabil zwischen 50 und 35,1):
Eine weitergehende Lockerung im Vergleich zu Inzidenzstufe 3 besteht darin, dass der Mindestabstand nicht mehr eingehalten werden muss, wenn ein Sitzplan mit festen Sitzplätzen vorhanden ist. Negative Testergebnisse / Nachweise der Genesung / vollständige Impfungen aller Teilnehmenden sowie das Tragen einer entsprechenden Maske am Sitzplatz sind bei Treffen in geschlossenen Räumen weiterhin verpflichtend.

Inzidenzstufe 1 (7-Tages-Inzidenz stabil unter 35):
Präsenztreffen in geschlossenen Räumen sind ohne den Nachweis negativer Testergebnisse / einer Genesung / vollständiger Impfung möglich, wenn die Landesinzidenz ebenfalls unter 35 ist. Masken müssen an den Sitzplätzen selbst nicht mehr getragen werden.

 
Ungeachtet dieser Lockerungen ist es weiterhin notwendig, auf die bisher bekannten Hygienemaßnahmen (Mindestabstand, Händewaschen, regelmäßiges Lüften, Rückverfolgbarkeit, etc.) zu achten.

Weiterführende Informationen finden Sie unter: https://www.stadt-koeln.de/artikel/69462/index.html

Selbsthilfegruppen empfehlen wir zunächst Kontakt mit dem*r Vermieter*in aufzunehmen, um mögliche Treffen der Gruppe unter den gegebenen Voraussetzungen zu besprechen! Alle Selbsthilfegruppen, die sich wieder im Kölner Haus der Selbsthilfe treffen wollen, werden wir zeitnah darüber informieren, ab wann und unter welchen Voraussetzungen dies wieder möglich sein wird.

Weiterhin ist es möglich, das Virtuelle Haus der Selbsthilfe als Ergänzung zu Präsenztreffen für Ihren Gruppenaustausch zu nutzen.


„Virtuelles Haus der Selbsthilfe“ eröffnet neue Möglichkeiten

Gerade auch während der Pandemie bietet das "Virtuelle Haus der Selbsthilfe" Selbsthilfe-Aktiven, die zu einer Risikogruppe gehören, wieder die Möglichkeit sich auszutauschen.

Die Grundlage bietet die open-source Software „Jitsi Meet“, welche, zusammen mit einem eigens betriebenen Server, das Herz des Angebots ausmacht. Diese Kombination aus Soft- und Hardware bietet interessierten Selbsthilfegruppen aus Köln die passgenaue Lösung, um sich barrierearm und datenschutz-konform auszutauschen. Auch die Einwahl mit einem Telefon ist möglich!

Wer von den Kölner Selbsthilfegruppen am "Virtuellen Haus der Selbsthilfe" teilnehmen möchte, bekommt von uns alle weiteren Informationen.


Digitale Hilfen für Suchtkranke
Sucht-Selbsthilfegruppen gehen Online

Verschiedene Sucht-Selbsthilfeverbände haben alternative Möglichkeiten gefunden, um die Zeit mit digitalen Angeboten zu überbrücken.
Auch Selbsthilfegruppen aus den anderen Themenbereichen treffen sich online. Allerdings kann da vorab eine Anmeldung erforderlich sein. Fragen Sie bei uns nach.


Wir sind auf Facebook!

Bisher hatten wir mit den umliegenden Selbsthilfe-Kontaktstellen und Selbsthilfe–Büros des Paritätischen
NRW den gemeinsamen Facebook-Auftritt “Selbsthilfe im südlichen Rheinland”. Unsere Erfahrung
zeigt nun, dass wir zu den Angeboten in Köln mit einer eigenen Seite viel aktueller und zielgenauer
Interessierte erreichen können.

Übrigens: Um keine Facebook-Beiträge zu verpassen, abonnieren Sie unsere Seite und klicken danach
die Auswahl „Als Erstes anzeigen“ an.


Vermieten statt leer stehen lassen!
Aufgrund der Corona-Pandemie und der neuen Corona-Schutzverordnung können sich viele Selbsthilfegruppen nicht mehr in ihren bisherigen Räumen treffen. Wir sind dringend auf der Suche nach Räumlichkeiten in der Größe von 40-100 Quadratmetern. Der Raum muss nicht besonders ausgestattet sein. Es würde schon hilfreich sein, dass 10-20 Personen mit einem Abstand von 1,5m im Stuhlkreis sitzen können. Viele Gruppen treffen sich in den Abendstunden für ca. 90-120 Minuten. Wichtig ist, dass die Gruppe unter sich bleiben kann, weil sie sehr sensible und persönliche Themen besprechen.
Wenn Sie persönlich Räume zur Verfügung stellen können oder Ideen haben, wo sich Selbsthilfegruppen mit Einhaltung der neuen Regelung treffen können, melden Sie sich gerne.
Wir sind für jeden Hinweis dankbar!
Unterstützen Sie uns und hängen unsere Raumsuche auf oder verbreiten Sie sie über Ihre Netzwerke:

 



 
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